
GR Martina Gramlinger
Ortsbäuerin
Am 10. April 2018 fand zum siebenten Mal der Tag der Bäuerinnen statt – mehr als 220 Bäuerinnen aus dem Bezirk Vöcklabruck kamen nach Vöcklamarkt, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag zu verbringen. Ausgerichtet wurde dieser von den Ortsgruppen Pfaffing, Pöndorf und Vöcklamarkt.
Mit einer Agape vor der Kirche, zu der selbstgebackenes Brot, Käse der Vöcklakäserei und Sekt gereicht wurde, wurden die Bäuerinnen empfangen. Anschließend sorgte in unserer schön geschmückten Kirche ein Gottesdienst, welcher sehr ehrwürdig von Dechant Johann Greinegger abgehalten, und von den Bäuerinnen der drei Veranstaltungsgemeinden mitgestaltet wurde, für allgemeine Bewunderung.
Nach der Messe wurden vor der Kirche einige Szenen aus dem Frankenburger Würfelspiel vorgetragen.

Nach einem kurzen Marsch zum Bahngasthof Fellner, fanden dann alle Frauen bei einem großen Mittagsbuffet etwas für das leibliche Wohl. Auch der Gedanken-Austausch unter den Bäuerinnen kam dabei nicht zu kurz, bevor als Höhepunkt des Tages, die exklusive Modenschau der Firma Greinöcker und Willibald mit Bäuerinnen als Models, über die Bühne ging. Ob trachtig, leger, chick oder in Abendrobe – für
jeden Geschmack war etwas dabei. Die Bäuerinnenmodels waren von Frisör Mayr Werner aus Vöcklamarkt, gestylt und frisiert worden.
Mit seinem Charme und seinem Moderationstalent führte Mayr Werner dann auch durch die tolle Modenschau. Fellner Alexander untermalte mit passenden Musikstücken die Show.
Auch lud ein Kunsthandwerksmarkt im Wintergarten des Gasthauses Fellner zum Einkaufen und Gustieren ein. Die Friedinger Stubenmusi sorgte mit ihren Musikstücken am Nachmittag für die musikalische Umrahmung und bei Kaffee und vielen, von den Bäuerinnen selbstgebackenen Kuchen, fand der Nachmittag dann
allmählich seinen Ausklang.
An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an Alle, welche zum Gelingen dieses großartigen Tages beigetragen haben!

ormals Albert, ist sie nun mit ihrem Team in der Vöcklastraße 7, seit Anfang April tätig. Gleich am ersten Tag der Anmeldemöglichkeit im März, quoll das Telefon förmlich über. Termin um Termin wurde vergeben, und dies zeigt den schon so notwendigen zahnärztlichen Bedarf im Ort und den Umgebungsgemeinden an.


Auch in diesen Tagen gedenken wir wieder einer besonderen Zeit, des „Anschlusses“ an Deutschland vor 80 Jahren. Sehr viele von uns stehen heute diesem Gedenken mit zwiespältigen Gefühlen gegenüber. Mit der Hochachtung vor den Opfern des Krieges, verbindet sich der Wunsch nicht mehr an geschlossenen Wunden zu rühren.