30 Jahre Adventkranzbinden unserer ÖVP-Frauenbewegung

Selbst Renate Zauner war erstaunt, als sie vor ein paar Wochen das Plakat aus dem Jahr 1987 mit der Einladung zum gemeinsamen Adventkranzbinden entdeckte. Dieses Jubiläum bedarf besonderer Beachtung.

Der Erlös aus dieser Aktion, verbunden mit einem Naschmarkt im Pfarrsaal wurde in all den Jahren gemeinnützigen Zwecken zugeführt.
Die ÖVP-Frauen konnten damit die Pfarre, die Schulen, Kindergärten, Alten- u. Pflegezentrum, Lebenshilfe, Lesezentrum, Hauskrankenpflege, Verein Mensch zu Mensch, Haus Lea, Brustkrebsforschung usw. mit großzügigen Spenden bedenken.
„Mastermind“ dieser Aktivitäten ist Renate Zauner. Aus diesem Grund wurde ihr anlässlich der Weihnachtsfeier der ÖVP-Frauenbewegung ein Geschenk überreicht.
Was hätte für Renate Zauner besser gepasst, als der von Hans Kurz angefertigte Engel.

Dass der Slogan „miteinander g’sund bleiben „ auf jeden Fall für den Seniorenbund Vöcklamarkt- Pfaffing zutrifft zeigt sich anhand der nachstehenden Aktivitäten:

Die monatlichen Wandertage werden von den Mitgliedern gerne und zahlreich angenommen. So führte die Wanderung im Mai ins Mondseeland.
Entlang der Zeller Ache ging’s vorbei an vergangenen als auch noch bestehenden Metallverarbeitungsanlagen. Durch das Helenental ging es bis zur Erlachmühle und weiter zum Einkehrgasthof Leidinger.

Im Juni wurde der Altaussee umwandert. Einige Ambitionierte stiegen auf den Tressenstein zur Aussichtswarte. Begeistert waren die 60 Teilnehmer
von der heurigen Wanderwoche in Schoppenau (Vorarlberg). Je nach Kondition wurden der Diedamskopf, das Steinmandl, die Winterstaude und die Damülser- Mittagsspitze erwandert bzw. erstiegen.

Jeden Abend gab es natürlich ein gemütliches Beisammensein. Bei dieser Gelegenheit wurde auch der 70. Geburtstag von Kassier Erwin Maier gebührend gefeiert.

Auch die monatlichen Radfahrten erfreuen sich großer Beliebtheit. So führte u.a. eine Fahrt über Fornach, die Flucht und Frankenburg wieder zurück nach Vöcklamarkt.


Auch zu einer „Kessl-Hoaß’n nach Oberwang wurde natürlich mit dem Rad gefahren. Nicht zu vergessen sind die obligatorischen Badefahrten nach Geinberg.

 
Auch das seelische Wohl kommt nicht zu kurz. So führte die heurige Wallfahrt nach Marienberg bei Burghausen. In der dortigen Wallfahrtskirche wurde mit Pfarrer Mag. Wolfgang Schnölzer, und mit Texten von EO. Kons. Maria Mair, die hl. Messe gefeiert. Ein großer Dank gilt Maria u. Dominik Grünbacher, die die jährlichen Wallfahrten bestens organisieren.

 
„Singa is unsa Freid“ ist das Motto der gemeinsamen Singnachmittage, bei denen viele Mitglieder mit voller Begeisterung dabei sind. Der Seniorentanz macht zurzeit Sommerpause.


Im September geht es wieder weiter. Ein Dank an Hermine Gebetsberger und Johanna Asamer für die Gestaltung. Bei der Geburtstagsfeier im 1. und 2. Quartal konnten wieder zahlreiche Jubilare begrüßt werden. Begrüßt werden konnten auch die goldenen Hochzeitspaare Hildegard u. Anton Durchner, Maria und Herbert Zieher sowie Waltraud und Fritz Gramlinger.
Ein Dank gilt allen Verantwortlichen die zum Gelingen dieser Aktivitäten beigetragen haben. Natürlich gibt es heuer noch eine ganze Reihe weiterer kultureller, sportlicher und gesellschaftlicher Ereignisse. Auch Nichtmitglieder des Seniorenbundes sind – über parteipolitische Grenzen hinaus –eingeladen, bei der einen oder anderen Veranstaltung, zu “schnuppern“.

Kinderspielplatz Mühlfeldstraße mit neuen Geräten aufgewertet.

Im Zuge des Baues der Reihenhausanlage Mühlfeldstraße vor rund 25 Jahren wurde auch ein Kinderspielplatz mitgeplant. Dieser Spielplatz
wird von den Kindern der Mühlfeldstraße und der umliegenden Ortschaften Thalberg, Spielberg usw., gerne genutzt.
Natürlich hinterlassen 25 Jahre am Spielplatz ihre Spuren. Eine Abordnung der Eltern aus der Nachbarschaft bat daher im Rahmen der
Bürgermeisterstammtische um die Sanierung bestehender Gerätschaften und zusätzlichen Aufwertung dieses Spielplatzes mit neuen Geräten.
Die engagierten Eltern boten auch ihre Mithilfe bei den Arbeiten am Kinderspielplatz an.
Unter diesen Voraussetzungen beschloss der Gemeindevorstand die Revitalisierung des Spielplatzes. In Zusammenarbeit des Gemeindebauhofes
mit den Eltern wurde am 10. August 2017 die gesamte Anlage wieder auf „Schuss“ gebracht. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten gab es für alle Kinder der Umgebung, mitsamt ihren Eltern, ein Eröffnungsfest. Trotz zeitweisen Regenschauern wurden die neuen Spielgeräte bereits getestet und eingeweiht.
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der  Kinder.“ (Alighieri Dante)

Wertvolle Jugendarbeit unserer UVB-Jugendbetreuer

Mit 35 Kindern zwischen 7 und 14 Jahren veranstaltete die Jugendbetreuermannschaft, unter der Leitung von Hans Nussbaumer, von 24. bis 28. Juli ein Trainingslager. Gerade solche Erlebnisse prägen Kinder und Jugendliche nachhaltig und sind somit eine wesentliche Säule der Vereinsarbeit unserer Fußballer. Dabei wird nicht nur Fußballerische Technik vermittelt, es wird von den beteiligten Betreuern auch wichtige „soziale Kompetenz“ vermittelt.

Fünf Tage lang wurde beim Sommercamp nach dem spielsportartenübergreifendem Konzept der beiden Sportwissenschaftler und Trainer Franz Ganser und Lukas Leitner fleißig trainiert. Die Vormittage standen immer im Zeichen des Fußballs und beim Mittagessen vom Gasthof Gerbl konnten sich die Kids bestens stärken. An den Nachmittagen wurde vorwiegend Futsal (schnelle Fußball Variante mit sprungreduzierten Ball) und Floorball (schnelle Stockspiel Variante) gespielt. Weiters wurde viel Wert auf die koordinativen Fähigkeiten gelegt, die meist in spielerischer Form geschult wurden.
Das FFF-Camp Team bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmenden, bei den Sponsoren und Unterstützern: Gut Aiderbichl, Vitalakademie,
Bauchinger, PWC, Wüstenrot, Gemeinde Vöcklamarkt, UVB Vöcklamarkt. 
Lukas Leitner

5-Jähriges Jubiläum für MoBet – Verein für mobile Betreuung

Am Samstag, 22. April 2017 feierte der Verein MoBet (Verein für mobile Betreuung) mit einem stimmungsvollen Fest im ÖWR Jugendzentrum in Nußdorf am Attersee sein 5-Jähriges Bestehen. Geladen waren zahlreiche Ehrengäste, Sponsoren, Kunden und Mitarbeiter. Die Feier wurde von Franz Sturm sowie von Maria und Claudia großartig musikalisch untermalt. Als Höhepunkt begeisterte Zauberer Wolfgang Hofer mit seiner Zaubershow die Gäste. 
Als besondere Überraschung überreichten Josef Leichtfried (Präsident der OÖ Wasserrettung) und Gerald Berger (Landesleiter der OÖ Wasserrettung)
dem Vereinsobmann Roman Haunschmid eine köstliche Geburtstagstorte und bedankten sich dafür, dass die MoBet Feriencamps jedes Jahr in ihrem Jugendzentrum in Nußdorf am Attersee stattfinden.
Moderatorin Christa Krauk, selbst Mutter eines Sohnes mit mentaler Beeinträchtigung, hob in ihrer Laudatio besonders das Engagement des Vereins Angehörige zu entlasten hervor, sowie die unkomplizierte und persönliche Art der Betreuung.
Der Verein wurde 2012 von Obmann Roman Haunschmid gegründet und bietet Freizeitbetreuung und Urlaubsbegleitung für Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen, Menschen mit psychischen Störungen aber auch einsame und ältere Menschen, die den Alltag nicht mehr alleine bewältigen können.

Zähes Ringen um Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung

In der Hoffnung auf mehr Wohnplätze für beeinträchtigte Menschen fuhren mein Bürgermeisterkollege Hans Baumann aus Frankenburg, die Obfrau der Arbeitsgruppe der Lebenshilfe Erni Rosenkranz, Gottfried Heiml und ich zu Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ).
Es gab intensive Gespräche, doch auf eine Umsetzung der vorgetragenen Pläne müssen wir vorerst noch warten.
Wir wollten bei diesem Termin mit der Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer wiederum auf die Wohnungsnot von beeinträchtigten Menschen aufmerksam machen. Zudem haben wir einen Plan in der Tasche, wie ein neues Wohnhaus für beeinträchtigte Menschen mit Hilfe der Gemeinden entstehen könnte. Gerstorfer hörte sich geduldig die Anliegen an, doch musste sie unseren Optimismus dämpfen – es fehle eben am Geld.
Ein moderater Ausbau der Wohnplätze geschehe bereits, könne aber bei weitem nicht alle Vorgemerkten abdecken. Nun soll ein weiterer Termin mit Landeshauptmann Thomas Stelzer fixiert werden und im November will man sich nochmals zusammensetzen. Wir wollen weiter dahinter bleiben, um die drückende Wohnungsnot von beeinträchtigten Menschen zu beseitigen.

HEISSES PFLASTER 2017

Am 23. Juli war der Marktplatz wieder eine große Bühne beim Heißen Pflaster.
Etwa 4000 Besucher kamen um tolle Künstler und Musikgruppen auf 7 Bühnen zu bestaunen. Der Kulturausschuss hat ein tolles und abwechslungsreiches Programm für alle Altersklassen zusammengestellt.
Es ist erfreulich, dass diese Veranstaltung speziell bei jungen Familien immer beliebter wird. Die schlechte Wettervorhersage hat uns leider zur Absage des Abendprogrammes gezwungen, was aber die gute Stimmung
nicht verändert hat.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden (Kulturausschuss, Feuerwehren, Wirte, Bäuerinnen, Prangerschützen…).

Spielsandaktion 2017 – VM-ÖVP

Rechtzeitig vor Eröffnung der „Sandkastensaison“ lieferten Mitte April vier Teams mit Traktor und Kipper insgesamt 18 Tonnen zertifi zierten Spielsand an Interessenten im Gemeindegebiet aus.
Mit Schaufeln und Schiebetruhen ausgestattet haben die Gemeinderäte der ÖVP-Fraktion zahlreiche Sandkästen mit neuem Sand aufgefüllt!
An den leuchtenden Augen der Kinder war es zu sehen, dass diese alljährliche Aktion schon sehnsüchtig erwartet wurde. Der spezielle Spielsand (wird auch in Kindergärten vorgeschrieben) hält unliebsames Getier fern – somit steht dem Graben, Schaufeln und Burgenbau nichts mehr im Weg!

Ab sofort sicheres Queren ohne Wartezeiten

Am 11. August war es endlich soweit; die neue ÖBB-Westbahnüber- und unterführung im Bereich Redl-Zipf wurden eröffnet.
Über Jahre hinweg suchten wir nach einem alternativen Straßenverlauf, welcher nach der Schließung des Bahnschrankens für alle Beteiligten und Betroffenen verträglich erschien. Im Mai 2012 einigten sich ÖBB, Landesstraßenverwaltung, die betroffenen Grundbesitzerinnen und –besitzer, Anrainerinnen und Anrainer, die Gemeinden Vöcklamarkt und Neukirchen schlussendlich auf eine vom Büro DI Meinhart in Vöcklamarkt erstellte Trassenführung.
Im Zusammenhang mit neuen Überlegungen der ÖBB den Bahnhof Redl-Zipf zu modernisieren, wurde in der Folge die Errichtung einer Fußgänger/Radwegunterführung beim Bahnhof Redl-Zipf ins Auge gefasst. Dadurch wird künftig ein sicheres Überqueren der ÖBB-Gleisanlangen erreicht und nach dem Umbau des Bahnhofs Redl-Zipf auch ein sicherer Zugang zu den Bahnsteigen ermöglicht.
Nachdem sich das Land OÖ. 2015 auf Grund anderer Großprojekte in Oberösterreich außerstande sah das Projekt federführend abzuwickeln, haben die Bürgermeister der Gemeinden Vöcklamarkt und Neukirchen/V. die Initiative übernommen und mit der ÖBB-Infrastruktur AG und unter Einbindung
des Landes OÖ. eine vertragliche Basis für die Realisierung dieses Großprojektes geschaffen.
Unter dieser Voraussetzung wurden vom damaligen LH-Stv. Hiesl als Straßenbaureferenten auch die finanziellen Mittel zugesagt.
In weiterer Folge mussten konstruktive Lösungen bei der weiteren Detailplanung der Überführung gefunden werden, wobei die Komplexität des Projektes aufgrund der vielen Beteiligten eine große Herausforderung war. Neben der technischen Umsetzung waren Arbeitsübereinkommen für die Aufteilung der Baukosten, Betriebskosten, Haftungen, Verwertung der freiwerdenden Straßenflächen usw. Inhalt vieler Planungstreffen.

Nachdem planerische und organisatorische Hürden gemeistert und eine Ausschreibung des Projektes abgeschlossen waren, wurde die Projekterrichtung an den Bestbieter Fa. PORR, unter Bauaufsicht des Büros KMP, vergeben.  Dank der ausführlichen Planung der ÖBB-Infrastruktur AG und der professionellen administrativen Abwicklung durch die Marktgemeinde Vöcklamarkt, für die dieses Großprojekt mit einem Kostenumfang von ca. € 8,5 Mio. sowohl in rechtlicher als auch in technischer Hinsicht „Neuland“ war, konnten die ÖBB-Westbahnüber- und unterführung innerhalb von nur 13 Monaten (2 Monate eher als geplant) errichtet werden.
Durch die hervorragende Zusammenarbeit aller am Großprojekt beteiligten Akteure, liegen die endgültigen Gesamtkosten weit unter den geschätzten Baukosten. Ein Ergebnis, das nicht selbstverständlich ist und sich sehen lassen kann.
Mit der Fertigstellung der ÖBB-Westbahnüberführung gehören nicht nur die lästigen Wartezeiten bei den Bahnschranken der Geschichte an, sondern es wurde zusätzlich eine partielle Verkehrsentlastung insbesondere für die Bewohner der Ortschaften Langwies und Redl geschaffen.
Neben den betroffenen Bewohnern im unmittelbaren Überführungsbereich, profitieren vorallem auch die in den Gemeinden Vöcklamarkt und Neukirchen/V. ansässigen Betriebe von der verbesserten Verkehssituation.
Ich wünsche allen Verkehrsteilnehmern ein sicheres Queren der Gleise – ohne lästige Wartezeiten an den Bahnschranken!